Aufstellen – wie geht das?

Ein Stück von meiner Seele ……..

Systemisch-integrative Aufstellungsarbeit mit Gruppen und Stellvertretungen basiert auf unwillkürlicher Einfühlung und spontanen Reaktionen auf Positionen des Beziehungssystems des gerade arbeitenden Klienten. Aufstellungen sind weder Rollenspiel noch müssen sie erlernt werden.

Vorteile der Gruppenarbeit

Mit den eigenen gewachsenen Möglichkeiten der Gegenwart, dem Lösungs-Potential des Größeres miteinbeziehenden Aufstellungsfeldes und der Gruppenteilnehmer, die für den jeweils arbeitenden Klienten Stellvertretungen übernehmen, können Veränderung des eigenen Verstehens, Erlebens und Fühlens  im räumlichen Bild der aufgestellten Beziehungssysteme ausprobiert und erlebt werden.

Was geschieht noch in einer Aufstellung

Die offene, gemeinschaftliche und auf Integration ausgerichtete Art der von mir geleiteten Aufstellungsarbeit bietet die Möglichkeit, in den Stellvertretungen intensive Erfahrungen zu machen. Aufstellungen wie wir sie durchführen, sind, wenn sie gelingen, gemeinsam erlebte Momente einer persönlichen Entwicklung in einer Atmosphäre der Integrität, Akzeptanz und Offenheit.

Wie es nach einer Aufstellungsarbeit weiter gehen kann

Mit einer Aufstellung alleine ist es in der Regel aber nicht getan! Das Erlebte will emotional weiter integriert und verstanden werden. Deshalb empfehlen wir, Aufstellungsarbeit in einem therapeutischen Rahmen, im Verlauf einer Therapie beispielsweise, aufzusuchen. Sind sie aktuell an einer Aufstellung interessiert und befinden sich nicht in einer laufenden Therapie, können Sie deshalb bei Bedarf zu einem individuellen Vorgespräch und zu Nachbereitungsstunden im Rahmen der Aufstellungsarbeit in meine Praxis kommen. Kassenpatienten die auf Krankenschein Leistungen möchten, empfehlen wir für eine Begleitung des Aufstellungsrozesses beispw. Dipl.Psych Angela Rothenhäusler aber auch andere Kollegen, die wir Ihnen nennen können.

Aufstellungsarbeit